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Dieser Artikel bezieht sich auf den Verkauf in: Vereinigte Staaten von Amerika

Lagerbestandsverfolgung mit Amazon-Strichcode

Die Systeme von Amazon werden über Strichcodes gesteuert. Für jede Einheit, die Sie an ein Logistikzentrum senden, ist ein Strichcode erforderlich, damit sie während des gesamten Versandprozesses nachverfolgt werden kann.

Produkte, bei denen kein Hersteller-Strichcode zur Nachverfolgung verwendet wird, benötigen einen Amazon-Strichcode. Sie können Amazon-Strichcodes direkt von Ihrem Verkäuferkonto aus ausdrucken und dann selbst anbringen.

Wenn Sie die Strichcodes nicht selbst anbringen möchten, können Sie sich für den Etikettierservice registrieren und die Etiketten gegen eine Verkaufsgebühr pro Artikel von Amazon anbringen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Etikettierservice.

Für hierzu berechtigte Produkte können Sie den Hersteller-Strichcode verwenden, um Ihren Lagerbestand zu verfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung der virtuellen Sendungsverfolgung für Versand durch Amazon.

Für jeden Artikel, der einen Amazon-Strichcode benötigt, jedoch ohne einen solchen in einem Logistikzentrum eintrifft, wird eine Gebühr für nicht eingeplante Vorbereitungsservices berechnet. Weitere Informationen finden Sie unter Nicht eingeplante Serviceleistungen.

Wichtig: Ein Verstoß gegen die für Versand durch Amazon geltenden Verpackungsrichtlinien, Sicherheitsanforderungen und Produktbeschränkungen kann dazu führen, dass die Annahme der Waren durch das Amazon-Logistikzentrum verweigert wird, die Waren entsorgt oder zurückgesendet werden, künftige Lieferungen an das Amazon-Logistikzentrum blockiert werden oder im Logistikzentrum eine Gebühr für die Vorbereitung oder die Nichteinhaltung erhoben wird.

Weitere Informationen finden Sie in unseren Video- und PDF-Dateien:

Amazon-Strichcodes drucken

Amazon-Strichcode-Etiketten werden sofort gedruckt, wenn Sie einen Thermodrucker verwenden. Für Laserdrucker wird eine PDF-Datei erzeugt, mit der Sie die Etiketten auf Standard-Etikettenpapier drucken können.

Anforderungen an Amazon-Strichcodes

Stellen Sie beim Drucken von Etiketten mit Amazon-Strichcodes sicher, dass die gedruckten Etiketten Folgendes aufweisen:

  • Ausreichend Leerraum rund um den Amazon-Strichcode und den zugehörigen Text (0,25 Zoll an den Seiten und 0,125 Zoll an der Ober- und Unterseite)
  • ASIN oder FNSKU
  • Produktname
  • Artikelzustand
Anmerkung: Auch Amazon-Strichcodes, die direkt auf die Produktverpackung gedruckt wurden, müssen diesen Anforderungen entsprechen.

Wenn Sie der Hersteller oder Markeninhaber des Produkts sind und Strichcodes direkt auf der Produktverpackung drucken möchten, können Sie Ihren eigenen GS1-Standard-UPC-Strichcode beantragen. Weitere Informationen finden Sie unter GS1.

Anforderungen an die Platzierung der Etiketten

Beim Anbringen der Strichcodes auf Ihren Produkten stellen Sie sicher, dass Sie:

  • Jeden Artikel mit dem richtigen Strichcode versehen.
  • Alle übrigen sichtbaren Strichcodes abdecken, mit Ausnahme von Etiketten mit Seriennummer-Strichcodes oder Transparency-Authentifizierungscodes.
  • Den Strichcode auf der Außenseite der Verpackung anbringen.
  • Den Strichcode nicht über Rundungen oder Ecken auf der Verpackung kleben.
  • Einen Abstand von 0,25 Zoll zwischen dem Rand des Etiketts und der Kante der Verpackung lassen.
  • Alle Artikel in einer Sammelpackung mit einem eigenen Amazon-Strichcode versehen und etwaige andere Strichcodes auf der Packung entfernt wurden.
Wichtig: Wenn die Etikettierungsanforderungen nicht eingehalten werden, kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung und einer Gebühr für nicht eingeplante Serviceleistungen kommen.

Druckeranforderungen

Die Funktionen im Verkäuferkonto sind für Thermodrucker optimiert. Sie können für den Etikettendruck allerdings auch Laserdrucker einsetzen. Tintenstrahldrucker sind zum Drucken von Amazon-Strichcodes nicht geeignet.

Tipp: In den Amazon-Logistikzentren kommen derzeit Thermodirektdrucker des Typs Zebra GX430t zum Einsatz.

Alle Etiketten müssen mindestens 24 Monate lange les- und scanbar sein. Die folgenden Richtlinien sollen gewährleisten, dass die gedruckten Etiketten weder verschmieren noch verblassen:

  • Ihre Amazon-Strichcodes regelmäßig zu überprüfen, indem Sie sie selbst scannen.
  • Einen Drucker mit einer Druckauflösung von mindestens 300 DPI zu verwenden.
  • Die Druckköpfe regelmäßig zu testen, zu reinigen und zu ersetzen

Anforderungen an das Etikettenpapier

Alle Amazon-Strichcodes müssen mit schwarzer Tinte auf weißen, nicht reflektierenden Etiketten mit abziehbarem Haftstreifen gedruckt sein. Maße müssen zwischen 1 x 2 Zoll und 2 x 3 Zoll liegen (z. B. 1 x 3 Zoll oder 2 x 2 Zoll).

Für Laserdrucker unterstützen die Funktionen in Ihrem Verkäuferkonto die folgenden Etikettengrößen:

  • 21 Etiketten pro Seite (63,5 mm x 38,1 mm auf A4)
  • 24 Etiketten pro Seite (63,5 mm x 33,9 mm auf A4, 63,5 mm x 38,1 mm auf A4, 64,6 mm x 33,8 mm auf A4, 66,0 mm x 33,9 mm auf A4, 70,0 mm x 36,0 mm auf A4, 70,0 mm x 37,0 mm auf A4)
  • 27 Etiketten pro Seite (63,5 mm x 29,6 mm auf A4)
  • 30 Etiketten pro Seite (1 Zoll x 2 5/8 Zoll auf US Letter)
  • 40 Etiketten pro Seite (52,5 mm x 29,7 mm auf A4)
  • 44 Etiketten pro Seite (48,5 mm x 25,4 mm auf A4)

Sollte Ihr Drucker beim Drucken der Etiketten versuchen, den PDF-Druckbereich zu skalieren, stellen Sie die Skalierung auf Keine oder auf 100 %.

Häufige Probleme, die vermieden werden sollten

Folgende Probleme treten gelegentlich bei Produktetiketten in Ihrem Versandmenü auf.

Weitere Informationen, einschließlich Anweisungen dazu, wie Sie diese Probleme vermeiden können, finden Sie auf der Seite Überblick Wareneingangsprobleme.

Problem Beschreibung
Fehlender Strichcode Der Artikel ist ohne korrekten Strichcode eingetroffen.
Artikel nicht korrekt etikettiert Der Artikel ist mit einem Strichcode eingetroffen, der nicht zum tatsächlichen Produkt passt.
Strichcode kann nicht gelesen werden Der Strichcode war verschmutzt oder verschmiert oder das Etikett wurde über eine Kante oder eine Rundung geklebt, sodass der Strichcode nicht eingelesen werden konnte.
Fehler bei der Vorbereitung der Einheiten bzw. des Versands Mindestens einer der Artikel in Ihrer Sendung ist mit Fehlern bei der Etikettierung, bei der Verpackung und Vorbereitung oder bei der Versandanforderung eingetroffen.
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